Explore this overhead view of essential painting tools and supplies perfect for home renovation projects.

    DIY Colour-Blocking Furniture: So wird deine Kommode zum Primary-Play-Highlight

    Manchmal schaue ich ein Möbelstück an und spüre sofort, wie viel Potenzial darin steckt. Genau das ist mir mit meiner alten IKEA-Kommode passiert: zu beige, zu brav, zu wenig Energie. Primary Play hat mir den letzten Schubs gegeben, endlich Farbe ins Spiel zu bringen und meine Wohnung wieder lebendig zu machen.

    Farben, Mut und ein leerer Raum – wie Primary Play meine Wohnung verändert hat

    Primary Play wirkt im DACH-Raum gerade wie eine kreative Gegenbewegung zu den ewigen Beige-Interiors. Viele Wohnungen hier sind neutral gestrichen, oft mit Mietlack, der kaum Akzente zulässt. Genau deshalb funktioniert der Trend so gut: Du kannst mit Farbe arbeiten, ohne große Renovierungen oder Bohraktionen. Eine Kommode, eine Tür, ein Rahmen – und der Raum verändert sich komplett.

    Bei mir war es die klassische IKEA-Malm-Kommode im Schlafzimmer. Die stand seit Jahren da, praktisch, aber optisch einfach tot. Ich wollte Farbe ins Zimmer holen, aber ohne gleich die ganze Wand zu streichen. Colour-Blocking war die perfekte Lösung.

    Schritt für Schritt: So habe ich meine Colour-Blocking-Kommode gestaltet

    Vorbereitung ohne Stress

    Bevor ich losgelegt habe, musste die Oberfläche angeschliffen werden. Wichtig ist wirklich nur ein leichtes Anschleifen – vor allem bei beschichteten IKEA-Möbeln. Mein kleiner Möbelschleifer war dafür ideal.
    Danach habe ich eine Grundierung verwendet, die speziell dafür sorgt, dass Farbe auf glatten Oberflächen haftet. Ohne die hätte ich später Abblätter-Drama gehabt.

    Farbflächen planen

    Ich habe meine Flächen zuerst mit Malerband abgeklebt. Damit bekommst du die typischen klaren Linien, die Primary Play so ikonisch machen.
    Pro Tipp: Wenn du Bögen oder Muster willst, nutze Schablonen. Besonders in Mietwohnungen hilft das, weil du schnell und sauber arbeitest.

    Farbe auftragen

    Ich arbeite am liebsten mit Kreidefarbe, weil sie schnell deckt und matte Flächen schafft – perfekt für das Primary-Play-Feeling. Mein Farbschema war: sonnengelb, himmelblau und ein kirschroter Akzent, um den Cherry-Coded-Trend einzubauen.

    Add-Ons

    Bevor ich die Schubladen wieder eingesetzt habe, wollte ich ein kleines Extra. Also habe ich mir ein eigenes Sticker-Set bei gestaltet: kleine Farbkleckse, die ich auf die Innenkanten der Schubladen geklebt habe.
    Jedes Mal, wenn ich die Schublade öffne, sehe ich diesen Farbfleck – und es fühlt sich an, als hätte ich mir selbst ein Upgrade gegönnt.

    Mini-Anleitung: Deine Colour-Blocking-Kommode in 5 Schritten

    1. Oberfläche leicht anschleifen
    2. Grundierung auftragen
    3. Flächen mit Malerband abkleben
    4. Mit Kreide– oder Acrylfarbe (für Details)bemalen
    5. Optional: Schablonen für Bögen/Muster nutzen

    Mehr Inspiration findest du in [INTERNER_LINK: DIY-Möbelanstrich für Anfänger] und [INTERNER_LINK: Primary-Play-Farbideen 2025].

    Fazit

    Primary Play macht Mut, Alltagsmöbel wie Leinwände zu verwenden. Du brauchst dafür keine Kunstschule, nur ein bisschen Farbe, ein paar Werkzeuge und Lust auf Veränderung. Wenn du also schon länger überlegst, deinem Zuhause mehr Persönlichkeit zu geben: Fang mit etwas Kleinem an – eine Kommode reicht völlig.

    Speichere diese Anleitung, teste eine Farbe oder melde dich für den Newsletter an – und vor allem: Pinne diese Idee für später!

    Ähnliche Beiträge